Werkstückkühlung

Die Werkstoffkühlung wird gerade bei der Bearbeitung vieler Metalle erforderlich, biete jedoch auch bei der Bearbeitung einiger Kunststoffe Vorteile. Für unsere Fräse haben wir uns für ein Erweiterungsmodul entschieden, dass bei Bedarf einfach umgerüstet werden kann. Dabei wird die fräse über zwei Wasserkreisläufe verfügen, da zwei verschiedene Liquide zum Einsatz kommen können. Das wiederum erklärt sich dadurch, das das Kühlmittel für Metalle langfristig stabil bleibt und die einfachen Laugen für Kunststoffe öfter gewechselt werden müssen, denn die fangen schnell an unangenehme Gerüche zu verbreiten. Nachfolgend werden die Bilder und Erläuterungen verdeutlichen, wie das im einzelnen aussieht.

Zum kühlen und schmieren der Werkstoffe durch Flüssigkeiten beim Fräsen wird als alles entscheidender Punkt eine Auffangwanne benötigt, die die Liquidkreisläufe begründet. Sie fängt das jeweilige Liquid auf und führt es dem Kreislauf wieder zu. Aus einer 1,5 mm Aluminium-Blechtafel (re use), wurde mit einem kleinen Blechkanntenformer die abgebildete Wanne hergestellt. Der seitliche Ausschnitt in der Wanne, der im Blech schon vorhanden war, bietet sich so für die Rückführung der Liquide an.

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